Der große Antibellhalsband Test für Ihren Hund

Ein Antibellhalsband mit Sprühfunktion ist die sanftere Methode einem Hund das bellen abzugewöhnen. Die andere Alternative stellt für viele das Elektrohalsband für Hunde dar.

Elektrohalsbänder möchten wir als Hundefreunde nicht unterstützen, da es dem Hund wehtut und die Bindung zu seinem Herrchen nur schwächt.

Mit einem Antibellhalsband, hat der Hund ein Spray im Halsband integriert, welches bei lautem Gebell einen  Zitrus Geruch versprüht. 

Diesen Zitronella Duft mögen Hunde gar nicht gerne und überlegen es sich beim nächsten mal zweimal, ob sie laut bellen. 

Wie finden Sie nun das richtige Antibellhalsband? Mit unserem Antibellhalsband Test möchten wir Ihnen mit Rat und Tat bei der Suche nach dem richtigen Antibellhalsband zur Seite stehen!


Platz. 1

Antibellhalsband Test: Produktbeschreibung des Petsafe Anti-Bell-Sprayhalsband

Funktioniert mit Zitronenspray

Das PetSafe Anti-Bell-Sprayhalsband beinhaltet eine Patrone mit Zitronelladuft, welches der Hund an seinem Halsband direkt unter der Nase platziert hat.

Durch kleineMikrofone/Sensoren kann das Halsband erkennen, ob der Hund bellt und sogar wie laut er bellt.

Wenn der Hund über das Maß hinaus bellt, versprüht das PetSafe Anti-Bell-Sprayhalsband einen Zitronelladuft, der für uns Menschen relativ angenehm erscheint, jedoch für den Hund eher ekelig riecht.

Dieser "Duft" schadet dem Hund keineswegs. Es hält den Hund lediglich wirksam und auf schonende Weise vom Bellen ab.

Das Gerät verfügt zudem über einen Schalter, der es ermöglicht, die Sprühfunktion auszuschalten. Dadurch wird der Verbrauch des Sprays gesenkt und auch die Haltbarkeit des Gerätes verlängert.

In unserem Antibellhasband Test schneidet das Petsafe Anti-Bell-Sprayhalsband am besten ab, da es für 44,95 wirklich alles bietet was Sie benötigen um Ihren Hund unnötiges Bellen abzugewöhnen.

 

 

 

 

Fazit Antibellhalsband Test

  • Hunde über 2,7 kg
  • spritzwasserfester Empfänger
  •  sanftes Zitronenspray unterbricht lästiges Bellen
  •  gibt 18-23 Sprühstöße je Füllung ab
  • geeignet ab 6 Monaten
  • die Einfüllöffnung für das Spray ist leicht zugänglich (Das Auffüllen ist ähnlich, wie bei einem Feuerzeug)

 

Platz. 2

Antibellhalsband Test: Produktbeschreibung des Petsafe Innotek Erziehungshalsbandes

 

Viele Hunde können stürmisch und überraschend hartnäckig sein. Deshalb müssen Sie oft beim Gassi gehen an der Leine gehalten werden, vor allem an Orten, an denen sich viele Menschen tummeln.

Im Gegensatz zu unserem Platz. 1, ist das Pet-Safe Erziehungshalsband sehr gut dafür geeignet, den Hund beim Gassi gehen oder sonstigen Aktivitäten milde auf seine Fehler aufmerksam zu machen.

Ein  einfach zu bedienender Handsender kann von Ihnen bedient werden und dem Hund zur Korrektur seines problematischen Verhaltens führen.

Bei der Bestellung ist eine Dose mit Zitronelladuft enthalten. Diese reicht oft schon um den Hund "auf den rechten Weg zu weisen".

Wählen Sie zwischen den Optionen Ton, kurzer Sprühstoß oder langer Sprühstoß, um das unerwünschte Verhalten zu unterbrechen.

 

So funktioniert es:

Der PetSafe Spray Commander Standard Sprüh Ferntrainer verwendet einen Handsender und ein Spray-Empfängerhalsband, um die Aufmerksamkeit eines abgelenkten oder sich falsch verhaltenden Hundes oder eines Hundes, der meint, dass Gehorsam optional ist, umzulenken.

Beim Betätigen einer Taste sendet Ihr Handsender ein Signal und aktiviert dadurch das Empfängerhalsband Ihres Hundes auf bis zu 85 Meter Entfernung.

Mit einer 2-stufigen Stimulation durch Sprühstöße und einer rein akustischen Funktion wird Ihr Hund schnell den Zusammenhang zwischen seinem Verhalten und Ihrem Training begreifen; in sehr kurzer Zeit werden Sie ein besser erzogenes Haustier haben.

 

Fazit Antibellhalsband Test

  • geeignet für alle Hundegrößen
  • Fenrbedienungsreichweite bis zu 85 m
  • Man kan wählen zwichen Ton, kurzer Sprühstoß und langer Sprühstoß
  • 1 Sprühdose mit im Lieferumfang

 

Platz. 3

Antibellhalsband Test: Produktbeschreibung des Innotekk Kit Anti-Bell-Halsband mit Spray

Das Innotekk Kit Anti Bell Erziehungshalsband ist ein wahrer Selbstläufer. Einmal mit einer Patrone aufgefüllt, kann das Innotekk Erziehungshalsband bis zu 18-23 Sprühstöße versetzen.

Falls diese Patrone einmal leer gehen sollte, kann man so oft wie man möchte die Patronen auswechseln. Allerdings reicht in den meisten Fällen nur eine Patrone, da der Hund den lästigen Zitronella Geruch nicht gern hat und daher lieber das Bällen unterlässt.

Der Zitronella Geruch schadet dem Hund nicht im geringsten, sondern stört ihn einfach nur. Sowie den Menschen zum Beispiel der Geruch von Ammoniak stört.

Dieses Erziehungshalsband sollte nur bei Hunden ab einem Alter von 6 Monaten genutzt werden. Das Halsband kann auf eine Größe bis zu 61 cm verstellt werden.

Auch vor Regen oder unter starker Wasserbelastung ist das Innotekk Erziehugshalsband noch gut zu gebrauchen.

 

Fazit Antibellhalsband Test

  • geeignet für Hunde jeder Größenordnung
  • Hundehalsband bis auf 61 cm verstellbar
  • Spritzwasserfest
  • 18-23 Sprühstöße
  • leichtes auffüllen des Sprays (wie bei einem Gasfeuerzeug)
  • eine Patrone mit im Lieferumfang
  • verschieden einstellbar (lautes, mittellaute,leises Bellen)

 

Was ist Obedience?

Beim Obedience handelt es sich um eine Sportart mit dem Hund. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet nichts Anderes als „Gehorsam“. Tatsächlich geht es in dieser Hundesportart hauptsächlich um Übungen, die mit dem Gehorsam zusammenhängen. Da geht es zum Beispiel darum, dass der Hund bei Fuß läuft, apportiert oder abgerufen wird. Auch Übungen wie Bleib, Platz, Steh und Sitz aus der Bewegung sind dabei.

Weiterhin gehören Übungen wie die Distanzkontrolle dazu. Dabei ist es notwendig, dass der Hund auf die Befehle des Besitzers hört, wenn ein großer Abstand zwischen Vierbeiner und Hundeführer ist. Es handelt sich dabei beispielsweise um Positionswechsel; der Hund darf sich dabei nicht von der Stelle bewegen. Auch die Geruchsunterscheidung gehört zum Obedience: Hierbei muss der Vierbeiner aus einigen identisch aussehenden Gegenständen den heraussuchen, der den Geruch des Hundeführers trägt. Der Gegenstand muss dann apportiert werden.

Was ist das Besondere am Obedience?

Abgesehen von den gerade genannten Übungen, geht es beim Obedience vor allem darum, dass es nicht das eine „Schema F“ gibt; so wird nicht einfach ein bestimmter Ablauf abgespult. Der Richter bestimmt den Ablauf einer Prüfung bei jedem Mal neu. Das heißt, dass der Mensch alles lediglich auf die Anweisung eines Richters macht. Das gilt für jede Wendung, jeden Tempowechsel, das Losgehen sowie das Anhalten. Der Vorteil dabei ist ganz klar: Häufig ist es so, dass Hunde mit Prüfungserfahrung bereits wissen, was passiert. Die Anweisungen des Hundeführers sind nicht mehr so präsent, diesen wird oft vorgegriffen. Im Prinzip ist das nicht korrekt und vom Reglement her gesehen fehlerhaft, aber völlig logisch. Selbstverständlich sind Hunde dann auch einmal verwirrt, wenn sich der Ablauf plötzlich ändert. Sie zögern dann, wenn sie nicht wissen, wie es weitergeht und sich in dieser Situation nicht am Hundeführer orientieren können.

Beim Obedience ist die Prüfung jedes Mal anders gestaltet und deutlich abwechslungsreicher. So muss der Vierbeiner sich immer am Menschen orientieren, damit er weiß, was seine nächste Aufgabe ist.

Ein Beispiel ist dabei der Ablauf beim Apportieren: Der Hund muss sich in die Grundstellung begeben und diese halten. Anschließend gibt der Richter dem Hundeführer die Anweisung, den Gegenstand zu werfen. Dann, auch erst auf die Anweisung des Richters, wird der Vierbeiner losgeschickt, damit er den Gegenstand zurückholt. Wenn der Hund wieder beim Hundeführer angekommen ist, muss dieser vorsitzen. Auch dann muss der Hundehalter auf die Anweisung des Richters warten, bis er dem Hund den apportierten Gegenstand abnehmen darf. Auch dann sitzt der Hund noch vor. Weiterhin auf die Anweisung des Richters muss der Hund wieder die Grundstellung einnehmen.

An diesem Beispiel wird deutlich, dass es für Hundeführern nicht mehr möglich ist, Übungen stets nach dem gleichen Muster durchzuführen. Sie müssen umdenken.

Ein weiterer Unterschied zwischen dem Obedience und zum Beispiel einer Begleithundeprüfung ist die Menge an verschiedenen Klassen, in denen es möglich ist, an den Start zu gehen. Es gibt die reine Anfängerklasse und unterschiedliche Meisterschaften. Es sind viele Schwierigkeitsstufen vorhanden, damit Neulinge nicht gleich durch starke Konkurrenten entmutigt werden. Auch Könner finden nicht zu niedrige Anforderungen vor und müssen sich dank entsprechender Klassen nicht langweilen. Es ist sogar möglich, an der Obedience-Weltmeisterschaft teilzunehmen. Natürlich muss man dafür gut genug sein und sich qualifizieren.

Wie hart sollte man seinen Hund bestrafen?

Wenn Hund Mist baut, dann kann man oftmals ziemlich verzweifelt oder wütend werden. Viele Hundebesitzer ergreifen aber aus solchen Situationen die falschen Erziehungsmaßnahmen.

Die einen ketten ihren Hund tagelang im Garten an, die anderen sperren den Hund tagelang in den Hundezwinger oder schreien ihn an. Geschweige denn die Leute die so verzweifelt sind, dass sie ihren Hund schlagen müssen.

Allerdings ist anketten, anbrüllen, wegsperren oder gar schlagen keine Lösung, denn ein Hund muss sich wie eine Katze am Kratzbaum abreagieren.

In solchen Fällen lernt der Hund Angst vor jeglichen Taten zu haben und hat keinerlei Vertrauen mehr zu seinem Herrchen. Aus dieser Angst entwickelt sich Wut und so entstehen die sogenannten "bissigen Köter".

Allerdings hat diese Aggression den Ursprung, dass die Hunde sich zum einen verteidigen wollen und zum anderen in der Rangordnung aufsteigen möchten um weniger einstecken zu müssen und mehr Bestrafungen austeilen zu können.

Tipp:  Bestrafen Sie Ihren nicht jedes Mal, wenn er weg läuft oder irgendwo rumschnüffelt. Hunde sind Jäger und Sammler und möchten zum Schutze ihres Rudels die Umgebung auskundschaften und nach Nahrung suchen. 

Wenn Ihr Hund allerdings sehr häufig wegrennt oder sehr laut bellt, ist ein Antibellhalsband genau das richtige für Ihren Hund. Die milde Bestrafung schadet dem Hund nicht und da die Bestrafung nicht direkt von Ihnen ausgelöst wird, bringt der Hund diese Bestrafung auch nicht unbedingt mit Ihnen in Verbindung.

Wenn Sie Ihren Hund zügeln müssen und Sie Ihn nicht zur Ruhe bekommen oder ähnliches, dann sorgen Sie mit einem Sprühhalsband für eine milde Erziehungsmaßnahme, die garantiert funktionieren wird.

 

Warum wir Ihnen von einem elektro Erziehungshalsband abraten und Ihnen ein Sprüh Antibellhalsband empfehlen!

Halsbänder mit Strom sind in Deutschland illegal und werden auch in anderen Ländern ungern als Erziehugsmethode benutzt. Man schwächt das Vertrauen vom Hund zum Herrchen und zeigt dem Hund seine Grenzen mit Schmerzen auf.

Wenn man seinem Hund auf negative Art und Weise Erziehung beibringt, wird er das nicht gut heißen und bei dee Abnahme des Halsbandes schnell merken, dass er nun nicht mehr bestraft werden kann.

Das bedeutet er wird sich nach der Abnahme genauso verhalten wie zuvor.

Damit Ihr Hund die Erziehungsmaßnahme verinnerlicht, müssten Sie Ihrem Hund bei schlechtem Verhalten immer wieder das elektro Erziehungshalsband anziehen, welches ihm auf Dauer sehr schadet.

Ein Sprühhalsband dagegen, kann dem Hund ohne Schaden und negative Nachwirkungen immer wieder übergezogen werden.

Das aller schlimmste für Hunde mit elektro Erziehungshalsbändern ist, wenn die Herrchen selbst nicht genau wissen, was richtig und was falsch ist.

Sie glauben nicht wie viele unerfahrene Herrchen ihren Hund beinahe schon quälen, weil sie denken, dass ihre Methode die richtige sei.

Mit einem Sprühhalsband können Sie Fehler machen. Ihr Hund wird es ihnen nicht so sehr verübeln, wie bei einem elektro Erziehungshalsband.

Also machen Sie Fehler mit einem Sprühhalsband aber machen Sie nicht den Fehler und kaufen Sich ein elektro Erziehungshalsband. Im Rahmen von unserem Antibellhalsband Test möchten wir Ihnen ganz dringend von von elektronischen Ferntrainern abraten!

 

 Störendes Bällen mit dem Antibellhalsband unterbinden? Oder ist es Trennungsangst?

Eine gängige Maßnahme, warum Herrchen überhaupt ein Sprühhalsband für Ihren Hund kaufen ist, dass der Hund bei der Abwesenheit des Herrchens dauerhaft laut bellt.

Mit einem Sprühhalsband lässt sich dieses Problem natürlich einfach von selbst regeln. Man schaltet das Sprühhalsband an und bei zu lautem Gebell versprüht es den Zitronelladuft. Jedes Modell in unserem Antibellhalsband Test arbeitet it dieser Methode und sie funktioniert.

Aber ist das wirklich gut, wenn der Hund unter schwerer Trennungsangst leidet oder gibt es andere Möglichkeiten den Hund zu besänftigen? 

Unsere Vierbeiner Freunde haben manchmal eine stärkere Bindung zu uns Menschen, als wir zu Ihnen. Man sollte niemals vergessen, dass der Hund für uns Menschen ein Teil unseres Lebens ist, jedoch sind wir für unseren Hund der Mittelpunkt ihres Lebens.

Daher kann es natürlich mal vorkommen, dass so ein Hund eine starke Abhängigkeit zu seinem Herrchen zeigt. Vor allem wenn dieser allein das Haus verlassen möchte.

Symptome für Trennungsangst sind zum Beispiel starker Stress beim Hund in dem er jault und bellt. Oder der Hund bellt die ganze Zeit, wenn das Herrchen weg ist. Im schlimmsten Falle macht der Hund vor lauter Stress Möbel oder sonstige Sachen im Haus kaputt.

Natürlich kann sich Trennungsangst auch anders zeigen und natürlich gibt es auch Hunde, die zerstören ohne Trennungsangst zu haben.

Eine weitere Möglichkeit ist jedoch, dass der Hund krank ist. Besonders, wenn Ihnen erst seit kurzem der Hund das Haus zusammen Bellt oder etwas kaputt macht muss es nicht unbedingt Trennungsangst sein.

Der Hund zeigt instinktiv nicht wenn er krank ist, im Gegenteil er wird aufgedrehter um seine Krankheit zu verbergen. In der Natur ist jedes Tier dem Tode geweiht, dass krank ist.

 

Gehorsam durch Hundesport

 

Wer mit seinem Hund Hundesport betreibt, kann gleichzeitig eine Menge für den Gehorsam tun. Ob Agility, Obedience oder Dummytraining: Grundsätzlich sind die Strukturen und Abläufe sehr klar, der Hund muss sich ihnen fügen – und dabei auf den Halter und dessen Anweisungen achten.

 

Wichtige Befehle in der Unterordnung

 

Es gibt eine ganze Reihe von Kommandos, auf die der Hund im Sport hören muss. Dazu gehören vor allem die gängigen Kommandos wie „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“. Aber auch Signale wie „Box“, beispielsweise im Obedience“ oder „rechts“ und „links“, zum Beispiel beim Dummytraining, werden gebraucht.

 

Langsamer Aufbau, positives Training

 

Jedes einzelne Kommando muss langsam und sorgfältig aufgebaut werden. Nur so kann der Hund ohne Verwirrung verstehen, was von ihm verlangt wird. Es braucht etliche Wiederholungen, bis ein Signal sitzt.

Man spricht umgangssprachlich von positivem und negativem Training. Gemeint ist grob gesagt die Arbeit mit Belohnung, zum Beispiel Spielzeug und Futter, oder mit Strafe, Leinenruck und sonstige für den Hund unangenehme Dinge.

 

Arbeit mit Strafe war vor allem gestern

 

Die Arbeit mit der sogenannten positiven Bestärkung hat sich immer mehr durchgesetzt und der Trend dauert an. Es gibt sicherlich viele Argumente für oder gegen die Arbeit mit Belohnung wie man Strafe befürworten und ablehnen kann. Im Hundesport soll ein Hund freudig laufen, was mit Strafe nicht mit allen Hunderassen machbar ist. Ein Deutscher Schäferhund oder Malinois wird mit Strafe eher umgehen können als ein Magyar Vizsla oder andere „weiche“ Hunde.

 

Impulskontrolle – mehr als nur ein Befehl

 

Während man im Alltag theoretisch völlig ohne Kommandos auskommt und höchstens einen Rückruf braucht, ist eine Sache umso wichtiger: Impulskontrolle. Das heißt im Grunde genommen nichts anderes, als dass ein Hund seinen eigenen Impulsen nicht ungefragt nachgeht. So muss der Vierbeiner im Hunde-Parcours auf die „Starterlaubnis“ warten, muss in der Ablage warten bis er aufstehen darf und sollte einem Hasen nicht einfach hinterher rennen – Halter von jagenden Hunden kennen das Problem.

 

Fazit: Gehorsam durch Hundesport

 

Wer mit seinem Hund gerne die grundlegenden Dinge trainieren möchte und die Impulskontrolle auf Vordermann bringen will, sollte sich nach einer Sportart umsehen, die allen Beteiligten Spaß macht. Mit viel Lob, Freude und einer positiven Atmosphäre lernt es sich besonders gut.

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